Am 26.09.1836 wurde am jetzigen Standort durch Professor Johann Andreas Schubert die Aktien-Maschinenbaugesellschaft Dresden-Übigau gegründet. Mit dem Bau der ersten deutschen Dampflokomotive „Saxonia” und dem Dampfschiff „Königin Maria” im Jahre 1837 wurde das Unternehmen über die Grenzen bekannt, als die Wiege der industriellen Entwicklung in Deutschland.
Bis in die heutige Zeit waren in Dresden-Übigau Firmen angesiedelt, die die Tradition des Kesselbaus, sowie die Fertigung von Geräten der mechanischen Wasserreinigung und des Stahl- und Behälterbaus fortgeführt haben. Im Jahre 1992 begann in Dresden-Übigau die Fertigung von Stahlbauteilen für die Turbinen-fertigung.
Mit der Entwicklung der Firma HSI Hydro Engineering Rodenbach zu einem der führenden Anbieter von Turbinen für Wasserkraftanlagen wurde die Fertigung kontinuierlich ausgebaut. Mit der Aufgabe dieser und anderer Geschäftsfelder durch den Dampfkesselbau im Sommer 2000 erfolgte die Gründung der Firma HSI Turbinenstahlbau. Fachkräfte aus dem früheren Dampfkesselbau wurden nahtlos in die neue Firma übernommen und bieten durch ihre langjährige Erfahrung die Gewähr für qualitativ hochwertige Erzeugnisse.

“Saxonia” - Die erste deutsche Dampflokomotive 1837, gebaut in Dresden-Übigau
Im Auftrag des Verkehrsmuseums Nürnberg im Jahr 2002 durch HSI instandgesetzt.
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